Say hello to MacBook Neo und Warnung vor riskanten iPhone-Deals

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Till von MacPomm mit dem MacBook Neo
Unterzieht das MacBook Neo dem Praxistest: Till von MacPomm.

Apples neues Einsteiger-Notebook, das MacBook Neo, sorgt für Furore und war entsprechend auch Thema beim AppleTalk@MacPomm, dem virtuellen Stammtisch, zu dem sich Teilnehmende aus ganz Norddeutschland versammelten. Erstmals seit langem stößt der als Produzent hochwertiger und entsprechend teurer Hardware bekannte Computerhersteller in preisgünstige Segment vor, um Menschen mit schmalerem Geldbeutel, gerade Schüler, Auszubildende und Studierende, für die Plattform zu begeistern.

Welche Kompromisse geht Apple dafür ein. Wo wird gespart beim MacBook Neo? Welche Abstriche müssen Nutzende machen gegenüber dem MacBook Pro oder Air? Wo liegen die Grenzen des iPhone-Chips im alltäglichen Betrieb? Diese Fragen praktisch beantworten will Till (18) in einem Selbstversuch mit einem Neo in der Farbe Indigo. Die Ergebnisse werden in loser Folge auf macpomm.org veröffentlicht.

Linux als günstige Alternative zu macOS?

Wäre das Budget-MacBook auch eine Lösung für Seniorinnen und Senioren, die MacPomm-Mitglied Barbara als engagierte Silver Surferin betreut? Bei dem vom Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützten Projekt helfen ehrenamtliche Trainer betagten Mitbürgern auf dem Weg ins Internet mit Smartphone, Tablet und Computer.

Ein Problem: Häufig ist das Geld angesichts kleiner Renten knapp. Wäre Linux auf alter Hardware ein Weg, etwa das sogar auf einem USB-Stick ausführbare Tails? Oder sollten Interessenten gezielt bei Gebrauchtanbietern wie Rebuy oder Refurbed Ausschau nach preisgünstigeren Geräten halten, um in den Genuss der Anwenderfreundlichkeit von iOS und macOS zu kommen?

Für und Wider der verschiedenen Ansätze diskutierte die Runde ausgiebig. Eins ist klar: Bei Fragen rund um Apple können die Silver Surfer auf Unterstützung von MacPomm zählen!

Billiger mit Folgen: iPhone aus dem Ausland

Das vermeintliche Schnäppchen ihre Tücken haben können, berichtete Thomas beim virtuellen Stammtisch der Apple-Anwendergruppe im Norden: Das nach langem Warten doch eingetroffene iPhone 17 eines deutschen Händlers nahm er sorgsam unter die Lupe und entdeckte eine merkwürdige Modellnummer.

Die Recherche brachte es an den Tag: das iPhone war für den indischen Markt produziert! Trickst da ein Anbieter mit der Differenzbesteuerung? Solche Konzepte der „Grauimporte“ sind vom Automarkt bekannt.

Für Kunden hat das nach offizieller Auskunft von Apple allerdings gleich mehrere Haken: Zwar wäre ein indischen iPhone prinzipiell auch hierzulande mit einer deutschen Apple-ID voll funktionsfähig, aber eine Garantieverlängerung ist nicht möglich und im Schadensfall wäre die Garantieabwicklung nur über den Händler selbst möglich.

Fazit: Augen auf beim Kauf und lieber die Modellnummer prüfen! Die letzten beiden Buchstaben vor dem Schrägstrich sind entscheidend, wie diese Aufstellung zeigt.

So bist Du beim AppleTalk dabei!

AppleTalk@MacPomm ist ein offenes Forum rund um iPhone, Mac & Co. am ersten Montag im Monat ab 19 Uhr. Wenn Du dabei sein willst, wähle Dich einfach ein unter macpomm.org/appletalk, abonniere unseren Kalender, folge und auf Instagram oder lass Dich per Einladungen informieren!