Darf es einmal roh sein? So funktioniert das Raw-Format

AppleTalk@MacPomm

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Eine Bildschirmansicht des RAW-Entwicklers DxO PhotoLab 6.
Eine Bildschirmansicht des RAW-Entwicklers DxO PhotoLab 6.

FaceTime, die Kommunikationslösung von Apple, hat noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Das ist eine Erkenntnis aus dem jüngsten AppleTalk@MacPomm: Die Bildschirmfreigabe funktionierte ausgerechnet beim Moderator des Abends erst nach nochmaligem Neustart des Programm und Wieder-Einloggen in den virtuellen Stammtisch der Apple-Anwendergruppe im Norden.

Dann aber ging es endlich zum Thema „Top ins Bild gesetzt – so holen Sie mit dem Mac das Beste aus Ihrer Kamera“ und die Teilnehmer kamen aus dem Staunen nicht heraus. An praktischen Beispielen aus dem Alltag erlebten sie, welche Möglichkeiten das Fotografieren im Raw-Format bietet, um selbst mit älteren Spiegelreflexkameras und teilweise noch viel älteren Objektiven außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen.

DxO PhotoLab als Raw-Entwickler

Im Raw-Format werden die unbearbeiteten Rohdaten des Bildsensors der Kamera gespeichert. Deswegen ist immer eine Software erforderlich, um diese „digitalen Negative“ zu entwickeln. Bei AppleTalk@MacPomm kam das Programm DxO PhotoLab 6 zum Einsatz, das durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Entrauschung der Extraklasse, Objektivkorrektur aus einer prall gefüllten Datenbank sind nur einige Vorzüge.

Zum Start in die Thematik können auch Apples Fotos oder Affinity Photo von Serif, das gerade runderneuert wurde, verwendet werden, die allerdings über weniger Funktionen verfügen.

AppleTalk@MacPomm ist ein (überwiegend) virtueller Stammtisch, den die Apple-Anwendergruppe im Norden, an jedem ersten Montag im Monat veranstaltet. Keinen Termin verpassen? Abonnieren Sie unseren Kalender!